Abrechnung

Erfasste Arbeit wird bezahlte Arbeit

Nicht erfasste Stunden sind das teuerste Problem einer Kanzlei – teurer als jede Software. Juracta macht die Erfassung beiläufig und die Rechnung formal sauber.

Leistungserfassung ohne Reibung

Zeithonorar, Pauschalen und Auslagen werden je Akte erfasst – mit Datum, Beschreibung, Menge und Satz. Der Timer läuft direkt in der Akte mit: starten, arbeiten, übernehmen.

  • Timer je Akte – läuft nach einem Browser-Neustart weiter, Übernahme ins Erfassungsformular per Klick
  • Beträge rechnet der Server: Menge × Satz. Was der Browser schickt, wird verworfen
  • Abgerechnete Leistungen sind gesperrt – dieselbe Stunde kann nicht zweimal auf eine Rechnung geraten

Rechnungen, die einer Prüfung standhalten

Aus den offenen Leistungen einer Akte entsteht die Rechnung nach § 14 UStG: lückenlose Rechnungsnummer je Kanzlei, eingefrorene Positionen, Steuer-Aufschlüsselung je Satz – Auslagen und durchlaufende Posten werden nicht fälschlich mit 19 % versteuert. Storniert wird GoBD-konform per Gegen-Dokument mit eigener Nummer; gebuchte Rechnungen werden nie verändert.

Abrechnung: offene Forderungen, davon überfällig, Zahlungseingänge des Monats und darunter die Rechnungsliste
RE-2026-0001 ist die erste Nummer eines Kreises, der je Kanzlei lückenlos weiterzählt. Netto und Brutto stehen getrennt, weil § 14 UStG beides verlangt.
Nach der Rechnung

Offene Posten im Blick, Formalien im Griff

Mahnwesen
Überfällige Rechnungen stehen sichtbar in der Übersicht; die Mahnung geht über Ihre Kanzlei-E-Mail heraus – erst nach Fälligkeit, mit eigenem Verlauf je Rechnung.
Storno als Gegen-Dokument § 147 AO
Eine gebuchte Rechnung wird nie verändert und nie gelöscht. Der Storno ist ein eigenes Dokument mit eigener Nummer aus demselben Kreis und negierten Beträgen. Danach stellen Sie neu.
Steuer je Position, nicht je Rechnung § 14 UStG
Auslagen und durchlaufende Posten werden nicht fälschlich mit 19 % versteuert. Gerundet wird je Steuersatz-Gruppe, nicht je Zeile – sonst weicht die Summe um Cent ab.
Sonderfälle eingebaut § 19 UStG
Kleinunternehmerregelung, steuerfreie Positionen mit benanntem Grund, abweichende Sätze je Position, Leistungszeitraum auf dem Beleg.
Reporting & Kanzleisteuerung
Umsatz nach Monat, Rechtsgebiet und Bearbeiter, Auslastung aus echten Zeit-Stunden, Warnsignale wie alte unabgerechnete Leistungen – als Übersicht und als CSV für die Steuerkanzlei.
Getrennte Berechtigungen
Erfassen und auswerten sind zwei Rechte. Wer Leistungen einträgt, sieht deshalb nicht automatisch den Kanzleiumsatz.
Häufige Fragen

Abrechnung – kurz beantwortet

Rechnet Juracta nach RVG ab?

Juracta bildet Zeithonorar, Pauschalen und Auslagen ab – das deckt Vergütungsvereinbarungen ab, die in der Beratungspraxis den Großteil ausmachen. Ein RVG-Vergütungsrechner steht auf der Roadmap; RVG-Beträge lassen sich bis dahin als Pauschale erfassen.

Kann meine Steuerkanzlei mit den Daten arbeiten?

Rechnungen und Auswertungen lassen sich als CSV und druckfähiges PDF exportieren. Eine direkte DATEV-Schnittstelle ist geplant – wir sagen ehrlich dazu, was heute geht und was nicht.

Was passiert bei einer fehlerhaften Rechnung?

Sie stornieren – und Juracta erzeugt ein Gegen-Dokument mit eigener fortlaufender Nummer, das die Originalrechnung neutralisiert. Das Original bleibt unverändert erhalten, wie es § 147 AO und die GoBD verlangen. Danach stellen Sie neu.

Sehen alle Mitarbeitenden die Umsätze?

Nein. Abrechnung und Reporting sind eigene Berechtigungsbereiche. Wer erfassen darf, darf noch lange nicht auswerten – das steuern Sie in der Rechteverwaltung.

Starten Sie den Timer.
Die erste Rechnung ist zwei Klicks entfernt.

Kanzleiname und E-Mail – den Rest richten wir mit Ihnen ein.